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CN Fitness News

Mit Fitness-Tracker strukturiert trainiert

Beim Training den Überblick zu behalten und seine Fortschritte zu schätzen, die sich nicht durch die Zahl auf der Waage messen lassen, kann eine wahre Herausforderung sein. Zum Glück können da Fitnesstracker, -Apps und Co Abhilfe schaffen.

© Paolese – stock.adobe.com
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Wozu Fitness-Tracking?

Fitness-Tracking gibt es in vielen unterschiedlichen Formen. Als Wearable (Smartwatch oder Fitness-Armband), als Smartphone-App oder als Journal können alle möglichen Fortschritte dokumentiert werden.

Das macht vor allem dann Sinn, wenn man neue Fitnessprogramme ausprobieren oder seine Ernährungs- und/oder Bewegungsgewohnheiten ändern möchte. Andererseits ist es auch immer sinnvoll und vor allem schön, sich auf Gesundheits-Meilensteine zu konzentrieren, die sich nicht nur auf die Zahl auf der Waage beschränken.

Fitness-Tracking kann aber auch dabei helfen, eine (neue) Trainingsroutine zu erstellen und perfekt auf die individuellen Bedürfnisse anzupassen. So kann man zum Beispiel Wochenpläne für das Training erstellen und den jeweiligen Kalorienverbrauch, die durchschnittliche Pulsfrequenz oder die absolvierten Schritte messen.

Einige Fitness-Tracker und Apps haben sogar die Funktion, die gemachten Aufzeichnungen zu analysieren und basierend auf Angaben, wie Körpergröße, Gewicht, Alter und Geschlecht sowie einem definierten Ziel, Vorschläge für ein effizienteres Training zu machen.

 


Fitness-Tracking kann dabei helfen, eine Trainingsroutine zu erstellen.


 

Was können Fitness-Tracker messen?

Schritte: Jeder Fitness-Tracker und die allermeisten Fitness-Apps können die täglichen Schritte zählen. Zwischen 8.000 und 10.000 Schritte sollte man übrigens pro Tag gehen. Vor allem, wenn man bei der Arbeit die meiste Zeit sitzend verbringt, sollte man sich in seiner Freizeit etwas Zeit dafür nehmen, einen ausgiebigen Spaziergang zu machen. Das tut nicht nur dem körperlichen, sondern auch dem psychischen Empfinden gut.

Herzfrequenz: Fitness-Tracker sind für gewöhnlich mit Herzfrequenz-Sensoren ausgestattet, die eine lückenlose Herzfrequenz-Messung während des Trainings gestatten, wodurch auch die Kalorienverbrennung genauer bestimmt werden kann. Die Herzfrequenz kann aber auch den ganzen Tag lang in festgelegten Abständen gemessen werden.

Kalorien: Fitness-Tracker können auch einen Richtwert dafür bieten, wie viele Kalorien beim Training, beim Spazieren oder einfach im Laufe des Alltags verbrannt wurden. Bei vielen Apps können auch die konsumierten Kalorien eingetragen werden, so dass man sofort die erreichte Differenz auf einem Blick hat. Wenn man ein Fitness- oder Gesundheitsjournal oder Ernährungstagebuch führt, können die Kalorien ebenfalls eingetragen werden, dafür recherchiert man am besten die Kalorien seiner Mahlzeiten im Internet.

Blutsauerstoff: Den Sauerstoffgehalt im Blut können ebenfalls die meisten modernen Fitness-Tracker messen. Die Sauerstoffsättigung des Blutes liegt normalerweise zwischen 94 und 98%. Bei niedrigeren Werten spricht man von Sauerstoffmangel im Blut. 

 


Einige Fitness-Tracker und Apps können die Aufzeichnungen analysieren.


 

Was ist die richtige Tracking-Methode für mich?

Das kommt ganz auf Deine Vorlieben an, aber der folgende Überblick hilft Dir bestimmt die Entscheidung zu erleichtern.

Fitness-Journal/-Tagebuch: Wer von Grund auf organisiert ist, oder lernen möchte organisierter zu sein, für den könnte ein Fitness-Journal genau das Richtige sein! Natürlich braucht man dazu etwas Zeit und Kreativität, aber dafür kann es bis auf das kleinste Detail auf Deine Wünsche und Ziele abgestimmt werden.

Smartwatch: Du bist modebewusst und immer top gestylt und möchtest darauf beim Training nur ungern verzichten? Dann ist eine Smartwatch vermutlich genau das Richtige für Dich. Viele moderne Smartwatches unterscheiden sich auf den ersten Blick nicht von klassischen Armbanduhren und sind in vielen Styles erhältlich. Doch in ihrem Inneren steckt modernste Technik, die alle Deine Bewegungen misst und analysiert, Nachrichten direkt auf Dein Handgelenk weiterleitet und oft sogar als mobiler Musikplayer Dein Training musikalisch begleiten kann.

Fitnessarmband: Dein Leben ist immer in Bewegung und Dein Stil sportlich? Ein Fitnessarmband könnte dann ganz nach Deinem Geschmack sein! Fitnessarmbänder sind meist aus Silikon, in unterschiedlichen Farben erhältlich und etwas kleiner als Smartwatches. Sie sind der perfekte kleine Begleiter durch einen bewegten Alltag.

Fitness-Apps: Wer immer den Überblick behalten möchte, für den sind womöglich Fitness-Apps genau das Richtige. Mit ihnen ist es einfach, sich einen Überblick über das eigene Verhalten, die Ernährung und Fitnessziele zu verschaffen. Tipp: Am besten in Verbindung mit einer Smartwatch oder einem Fitnessarmband verwenden, um aus beidem das Beste herauszuholen.