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effectiv Trainingscenter

Lust auf Training

Kennst du das? Eigentlich hast du dir vorgenommen zu trainieren, aber dann meldet sich der innere “Schweinehund” und erfindet alle möglichen Gründe, doch nicht ins Studio zu gehen. So kannst du den Schweinehund überwinden!

© Dirima - stock.adobe.com
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Es gibt Zeiten, in denen man so gar keine Lust auf das Training hat. Da sehnt man sich nur nach der Couch, auf Bewegung kann man gerne verzichten. Manchmal fällt es einem auch schwer, die Übungen im Studio wie geplant durchzuziehen und man gibt vorzeitig auf. Vor allem jetzt nach der trainingsfreien Zeit schleicht sich bei dem ein oder anderen der Schlendrian ein. Wir zeigen dir, wie du dich aufraffen kannst, um das Training von Anfang bis Ende zu bestreiten und welche Belohnung am Ende winkt. 

 

Müde Geister wecken

6.45 Uhr, der Wecker klingelt – und jetzt sofort ins Training? Lieber nicht. Bevor du ins Studio startest, solltest du dir erst einmal die Zeit nehmen, munter zu werden. Dabei hilft Kaffee oder grüner Tee meist gut. Ganz wichtig ist auch, dass du zumindest einen Happen isst. Perfekt wäre eine hochwertige Kohlenhydrat-Quelle in Kombination mit Eiweiß. So baust du keine Muskeln ab und habst Energie fürs Training. Wer ausschließlich Ausdauertraining betreibt, kann auch mal mit leerem Magen starten. Das soll den Fettabbau vorantreiben. 

 

Keine Umwege

Nach der Arbeit noch Sport zu treiben, fällt vielen schwer. Fahre daher auf keinen Fall noch einmal nach Hause, um die Sporttasche zu holen, sondern gehe gleich nach dem Feierabend ins Trainingscenter. So besteht nicht die Gefahr, dass du deinem Workout das Sofa vorziehst. Wenn dir das allerdings zu stressig ist und du vor dem Training noch etwas entspannen willst, kannst du das auch bei einem Getränk im Studio oder einem kurzen Spaziergang. Bauen dir nur keine unnötigen Hürden ein!

 

Gemeinsam geht’s leichter

Suche dir einen Trainingspartner. Das kann manchmal wahre Wunder bewirken: Ihr motiviert euch gegenseitig, regelmäßig zu trainieren, absagen fällt sehr viel schwerer. Außerdem liegt es in der Natur des Menschen, immer besser sein zu wollen als der „Mitstreiter“. So auch hier. Natürlich sollte man immer auf seine eigenen Grenzen achten und sich diese eingestehen. Oftmals unterschätzen wir jedoch unser Limit, weshalb motivierende Worte oder "Konkurrenten" schon mal zu Höchstleistungen antreiben können.

 

Bis(s) ans Limit

Das Training macht doch eigentlich nur Spaß, wenn wir anschließend spüren können, dass wir etwas geleistet haben. Genauso benötigen unsere Muskeln einen starken Reiz, um wachsen zu können. Schon aufzuhören, wenn die Muskeln beginnen, etwas zu brennen, ist zwar für Anfänger oder in der Regenerationsphase sinnvoll, jedoch nicht für diejenigen, die schon länger trainieren oder vorankommen wollen. Beiße dich also durch und führe die Übung so lange aus, bis du keine weitere Wiederholung mehr schaffst. 

 

Tanzende Muskeln

Einen richtigen Energieschub kann man sich mit Power-Musik holen. Hier hat jeder seine eigenen Vorlieben. Am besten wählst du etwas Schnelles und Motivierendes aus. Stelledir eine Playlist zusammen, sodass du nicht unnötig nach guter Musik auf deinem Gerät suchen musst. Während klassische Muschel-Kopfhörer als störend empfunden werden, sorgen „In-Ear“- oder „Earbud“-Kopfhörer für ein angenehmes Tragegefühl sowie einen perfekten Sound. Stöpsel rein, Konzentration aufs Training richten und loslegen! 

 

Schema F war mal

Flexibilität ist nicht nur im Job gefragt, sondern auch beim Sport. Lasse dir vom Trainer mehrere Übungen zeigen, denn ein starres, abwechslungsloses Programm fordert deinen Körper irgendwann nicht mehr. Außerdem hast du dir damit ein Übungs-Repertoire geschaffen, aus dem du je nach Laune und körperlichem Zustand auswählen kannst. Statt das Training in unmotivierten Zeiten oder bei Schlappheit sausen zu lassen, greife auf einfachere oder Lieblings-Übungen zurück. 

 

Erholung muss sein

Belohne dich für ein geschafftes Training! Aber nicht mit kalorienreichem Essen, sondern z.B. einem ins Solarium. Das wirkt sich hervorragend auf Körper, Geist und Seele aus und beschert uns, genauso wie Schokolade, schöne Glücksgefühle. Nimm dir jedoch vor, in deinem Studio nicht nur zu relaxen. Denke immer dran: Erst kommt die „Arbeit“, dann das Vergnügen! Gönne dir außerdem regelmäßig Trainingspausen und lade deine Akkus wieder auf. Danach fällt das Training auch wieder leichter. Die beste Regeneration nach dem Training ist immernoch der klassische Eiweißshake, den es auch bei uns in verschiedenen leckeren Varianten gibt.

 


Unser Tipp: Trinke regelmäßig und besonders nach dem Training einen Eiweißshake. Dieser ist kalorienarm, reich an Eiweiß und super wichtig für deinen Muskelaufbau sowie deine Regeneration.

Hier geht's zu unseren Liebliengs-Eiweißssorten


 

Sieh das Positive

Halte dir immer vor Augen, dass jeder Schritt, jede Übung und jede Wiederholung deinem Körper sowie deiner Psyche gut tut – natürlich nur, wenn du es nicht maßlos übertreibst. Bei regelmäßigem Training hab du weniger Rückenschmerzen, du bist leistungsfähiger, äußerlich knackiger und sorgst sogar fürs Alter vor. Fitnesstraining ist also keine bloße Sache für den Moment, sondern trägt entscheidend zu deinem Wohlbefinden in der Zukunft bei. Prävention ist immer besser als Nachsorge.