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Warte nicht auf Morgen. Das Leben lebt nur jetzt.

Das Warten bewegt uns gerade alle. So sehr, dass wir fast erstarren, verharren, das Hier und Jetzt gar nicht mehr wahrnehmen und vergessen zu leben. Hier ein paar Gedanken für Dich.

© Maria Fuchs - stock.adobe.com


Manchmal fühlt es sich so an, als würde das Leben still stehen. Manchmal wünschst du dir vielleicht auch, einfach aufzuwachen und zu merken, dass alles nur ein Traum war. Wir träumen von einem besseren Morgen, in dem wir endlich unser normales Leben wieder zurück bekommen.

Und während wir träumen, warten wir. Auf Entscheidungen, neue Beschlüsse, Zahlen, einen Impfstoff, das Treffen mit der besten Freundin, das nächste Meeting, bei dem man an einem Tisch sitzt, Menschen, die man auf der Straße wieder anlächeln kann ohne sich hinter einer Maske zu verstecken oder einfach eine liebevolle Umarmung.

Ob das Warten jemals ein Ende hat? Wir wissen es nicht. Aber eins ist sicher: Je mehr wir uns auf das Warten konzentrieren, umso weniger erleben wir im Hier und Jetzt.

Auch wenn es anders ist, nicht normal und wir uns lieber in die alte Normalität zurück träumen. Das Leben geht weiter. Es lebt. Auch mit Masken, Social Distancing und Ungewissheit. Aber wir verpassen es. Zumindest, wenn wir es warten lassen.

Dabei ist das Hier und Jetzt das Einzige, das wir haben. Das Einzige, in dem das Leben lebt. Der einzige Moment, der lebendig ist. Der einzige Moment, der etwas verändern kann. Warten werden wir immer. Leben aber nur jetzt.

Also sollten wir aufhören zu warten und wieder anfangen zu leben. Mit Masken, Social Distancing und Ungewissheit. Vielleicht scheint es, als würden sie dem Leben gerade die Lebendigkeit nehmen, aber dann liegt es wohl an uns die Lebendigkeit wieder zurück zu bringen. Bewusst im Hier und Jetzt anzukommen.

Deshalb beginne ich lieber zu leben. Hier. Jetzt. Spüre mein Herz. Das Leben. Liebe.

Und du?