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Kurz und interessant

In unserer Rubrik "Kurz und interessant" erfahren Sie heute, warum Wein nur in Verbindung mit regelmäßigem Sport die Gesundheit fördert, warum man am Salz sparen sollte und warum Stress sich negativ auf die Sehkraft auswirkt.

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Wein nur gut im Mix mit Training

Wein gilt bei vielen als „Schützer des Herzens“. In Maßen genossen stimmt das auch – allerdings nur in Zusammenhang mit regelmäßigem Sport. Das zeigt ein Test, bei dem die Werte für das gute HDL-Cholesterin nur bei denjenigen anstiegen, die neben moderatem Weinkonsum (Frauen max. 0,2 l/Tag, Männer max. 0,3 l) mindestens zwei Mal wöchentlich trainierten. Auch das schlechte LDL-Cholesterin und das Gesamtcholesterin nahmen nur unter diesen Bedingungen ab. Ohne Bewegung beeinflusste mäßiges Weintrinken diese Werte nicht.

 


 

Bittere Nachricht für Nachsalzer

1,65 Millionen Menschen sterben jährlich weltweit an den Folgen eines überhöhten Salzkonsums. Salz spielt zwar eine entscheidende Rolle für viele wichtige Körperfunktionen, doch pro Tag benötigen wir nur fünf bis sechs Gramm. Bei den meisten liegt die Aufnahme jedoch um mindestens 40 % höher. Nehmen wir viel Salz zu uns, muss der verfügbare Flüssigkeitsanteil höher sein, was den Blutdruck ansteigen lässt. Dies kann auf Dauer die Organe schädigen und einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen. Daher: Nachsalzen, v.a. von industriellen Lebensmitteln, möglichst vermeiden!

 


 

Unklare Sicht wegen Stress

Vor allem bei jüngeren Männern unter 50 Jahren wurde das Phänomen „Retinopathia centralis serosa“ (RCS) beobachtet. Anzeichen sind graue Flecken im Sehfeld, eine verzerrte Sicht auf Gegenstände sowie Schwierigkeiten beim Lesen und Erkennen von Farben. Ursachen dafür könnte eine erhöhte Konzentration des Stresshormons Cortisol im Blut, die Genetik oder eine Infektion mit dem Magenkeim Helicobacter pylori sein. Meistens dauert die Sehstörung drei bis sechs Monate an und ist danach wieder weg. Bei manchen kommt es aber auch zu Rückfällen.